Landesliga 3. Runde Bad Vöslau - BGSC ASKÖ RAIBA Leobersdorf

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3. Landesliga Runde Bad Vöslau

Nach sechs Monaten Pause ging in Niederösterreich der Ligenbetrieb wieder los. Bei den beiden vorangegangenen Herbstrunden waren die Kräfteverhältnisse in der Landesliga klar verteilt. Daran änderte sich auch bei dieser ersten Frühjahrsrunde nichts. Denn nach wie vor geben der BAC ZV Minigolf und der MGC ASKÖ Herzogenburg in der höchsten Spielklasse Niederösterreichs den Ton an und konnten den Vorsprung auf ihre Verfolger sogar noch weiter ausbauen. Der Gewinn der Meisterschaft scheint bei beiden Mannschaften wohl nur noch eine Sache der Tagesverfassung zu sein, wobei den Herzogenburgern die bevorstehende Heimrunde natürlich in die Karten spielt. Neben dem Titel wird auch um Rang 3 noch heftig gefochten. Hier läuft alles auf einen spannenden Zweikampf zwischen dem SV OMV Gänserndorf und dem UBGC Baden hinaus. Und wo ist der BGSC Leobersdorf?
Der steckt immer noch in einer äußerst prekären Lage. Zwar konnte er bei dieser 3. Landesligarunde die rote Laterne vorerst an den MGC ASKÖ Bad Vöslau weiterreichen, dennoch sind die Abstiegssorgen leider noch lange nicht gebannt. Gerade auf der sehr tückenreichen Anlage in Herzogenburg, die den Landesligisten einiges abverlangen wird, kann noch so viel passieren. Gemeinsam mit Bad Vöslau haben wir derzeit insgesamt 8 Punkte auf unserem Habenkonto, der höheren Rundenpunkteanzahl (Leobersdorf 35, Bad Vöslau 31) ist es zu verdanken, dass wir uns von dem 7. auf den 6. Tabellenrang schieben konnten. Aus jetziger Sicht betrachtet, hätten wir mit dem 6. Tabellenrang die Relegation fixiert. Wie der Abstiegskampf am 22. April dann tatsächlich ausgeht, wird sich zeigen. Nach dem Medaillenregen bei der Hallenlandesmeisterschaft haben unsere Spielerinnen und Spieler jedenfalls viel Selbstvertrauen getankt und lechzen nun auch in der Landesliga nach Erfolg – und angesichts der starken Konkurrenz wäre das Erreichen eines Relegationsplatzes für unseren Verein ein wahrlich großer Erfolg. Bad Vöslau ist nach der punktelosen Heimrunde nun mit derselben Situation konfrontiert wie wir und wird in Herzogenburg alles daran setzen, den Abstieg zu verhindern und sich in die Relegation zu retten. Wir lassen uns den Schneid aber auf gar keinen Fall abkaufen und werden versuchen, mit guten Leistungen dagegenzuhalten, um den Relegationsplatz nicht wieder abgeben zu müssen.
Eines ist also gewiss: Wenn in zwei Wochen die heiße Endphase eingeläutet wird, ist für eine spannungsgeladene Atmosphäre und für ein Herzschlag-Finale sowohl an der Spitze als auch am Tabellenende gesorgt. Wir sind bereit!
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