Frühlingspreis Blau-Weiß - BGSC ASKÖ RAIBA Leobersdorf

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Frühlingspreis

Turniere in dem Austragungsmodus, wie wir ihn in Niederösterreich bereits jahrzehntelang gewohnt sind, gehören in Wien schon längere Zeit der Vergangenheit an. Interessanterweise werden die dortigen Turniere mit zwei Runden Massenstart begonnen und nach einer etwas längeren Pause mit einem Durchgang im gewohnten Modus und in gestürzter Reihenfolge zu Ende geführt. Hinzu kommt auch noch, dass die Teilnehmer anhand ihrer Ranglistennoten in drei verschiedene Leistungsklassen unterteilt werden, was für schwächere Spielerinnen und Spieler natürlich den Vorteil mit sich bringt, dass diese in ihren Leistungsklassen ausschließlich auf spielerisch gleichgestellte Konkurrentinnen und Konkurrenten treffen. Zum ersten Mal wurde dieser Modus, der über Wien hinaus noch keine Beachtung gefunden hat, nun auch beim „Frühlingspreis von Baumgarten“ angewandt, zu dem der Ausrichter insgesamt 47 Teilnehmer begrüßen durfte.
Wie schon die letzten Jahre fuhren Gerhard, Petra und Mario zu diesem wunderschönen Traditionsturnier am Baumgartner Spitz im 14. Wiener Gemeindebezirk. Petra und Mario fielen aufgrund ihrer Ranglistennoten noch in die Leistungsklasse A, wo sie sich mit den besten Spielerinnen und Spielern dieses Turniers messen konnten. Gerhard hatte mit der Leistungsklasse B sicher das leichtere Los gezogen, dennoch war auch hier die Konkurrenz ziemlich groß. Nach einer verschlafenen Startrunde rückte das Spitzenfeld für Petra und Mario leider in weite Ferne. Von dem 30er kräftig wachgerüttelt, konnten sie dann in der Folgerunde ordentlich zulegen und sich etwas nach oben arbeiten. Während Mario in der Schlussrunde sogar noch einen Tick besser spielen konnte, gelang es Petra leider nicht, den Bewerb mit einem „grünen“ Ergebnis zum Abschluss zu bringen. Scoremäßig blieben Petra und Mario leider deutlich hinter dem Spitzenfeld. Gerhard war mit einer 26er-Runde anfangs ganz gut unterwegs, dann jedoch leistete er sich Schwächen, die ihn weit nach unten beförderten. Erholt von dem kurzen Schock, konnte er in der letzten Runde noch einmal ein gutes Ergebnis erzielen, durch den kleinen Dämpfer in Runde 2 blieb er allerdings im untersten Bereich des Teilnehmerfeldes haften.
Am Ende des Bewerbes siegte Rogy Peter vor Schleich Daniel und Rygl Helmut in der Leistungsklasse C, Smutny Johann vor Gal Erika und Leander Kurt in der Leistungsklasse B und in der Leistungsklasse A gab es schließlich kein Vorbeikommen an dem Vösendorfer Hans-Peter WERNER, der sich im Stechen gegen Lokalmatador Mathias Machatschek durchsetzen konnte. Rang 3 belegte Rudolf Sabler nach ebenfalls gewonnenem Stechen.


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