Bundesliga 3.Runde Badener AC - BGSC ASKÖ RAIBA Leobersdorf

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Bundesliga 3.Runde Badener AC

Bahnengolf der Superlative war vergangenes Wochenende bei der 3. Bundesligarunde auf der Minigolfanlage des BAC zu bestaunen. Große Namen wie Heinz Weber, Schuster Reinhard, Spies Fabian oder Westenthaler Rupert, die im österreichischen Bahnengolfsport schon sehr lange für hohe Qualität bürgen, verzückten die Bahnengolferinnen und Bahnengolfer wieder einmal mit einer glanzvollen Darbietung und spielten in ganz cooler Manier einen fantastischen Rundenschnitt über 7 Durchgänge. Vor einigen Jahren ebenso in die Riege der absoluten Topstars aufgestiegen, konnten auch die fünf jungen Damen des MGC ASKÖ Herzogenburg einmal mehr auf ganzer Linie überzeugen. Mit 6 Siegen aus 6 Duellen ließen die Niederösterreicherinnen an diesem 3. Spieltag nichts anbrennen und konnten den Vorsprung an der Spitze um viele weitere Punkte erhöhen. Damit bleibt der MGC Herzogenburg diese Bundesligasaison bislang nicht nur ungeschlagen, sondern holt mit dem Punktemaximum in Baden und einer erstklassigen Mannschaftsleistung den Staatsmeistertitel zurück nach Niederösterreich. Hinter dem gefeierten Staatsmeister-Team ist indes ein wahrer Dreikampf um die Ränge 2, 3 und 4 entstanden. Der Post SV Wien (22 Punkte), der MGC Bad Vöslau (21 Punkte) und der BGSC Klaus (20 Punkte) liegen vor der Finalrunde in Abtenau sehr eng beisammen und werden sich im Kampf um die Podestplätze nichts schenken. Wie der MGC Herzogenburg war auch der ASKÖ MGC Bischofshofen in Baden einfach nicht zu bezwingen und verschaffte sich mit 38 Punkten einen beruhigenden Vorsprung auf seinen ersten Verfolger und Titelverteidiger, dem Wiener ASVÖ Team 21 (32 Punkte). Knapp dahinter lauert der ASKÖ MSC Steyr mit 30 Punkten auf Rang 3. Die Ausgangslage für das entscheidende Finale in Abtenau, wo der Heimvorteil ein großes Plus der Salzburger ist, kann für die Elite-Truppe keine bessere sein. Womöglich aber haben die 7 Siege und die dadurch eingefahrenen 14 Punkte in Baden bereits die Vorentscheidung im Machtkampf gebracht. Welche Herrenmannschaft sich mit dem Sieg in der Bundesliga schlussendlich für den Europacup in Porto qualifiziert, verrät uns das Finale in Abtenau Anfang Juni.
Die Spielgemeinschaft Blau-Weiß Wien/Leobersdorf ist leider weder bei den Damen- noch bei den Herrenmannschaften im Kampf um die Podestplätze involviert, jedoch konnten unsere Damen den Bad Vöslauerinnen in Match 4 ein mühevolles 93:94 abringen und erhielten für diesen kräfteraubenden Sieg 2 Punkte. Ein weiterer Sieg gegen das ÖBGV-Jugendteam in Match 6 verdoppelte ihre Punkteanzahl, bevor im letzten Duell gegen die Linzerinnen mit 102:102 ein Remis und 1 weiterer Punkt für sie herausschaute. Mit 15 Gesamtpunkten liegen sie in der aktuellen Tabelle nach dem 3. Spieltag auf dem 5. Rang und sind durch 5 Punkte von den viertplatzierten Klauserinnen und nur durch 2 Punkte von den sechstplatzierten Linzerinnen getrennt. Unser Herrenteam unterlag leider in sechs von sieben Duellen den anderen Bundesligamannschaften. War bei den meisten Duellen über kurz oder lang doch ein deutlicher Klassenunterschied zu merken, hatte das eine oder andere Team etwas Mühe, gegen unsere Herren zu bestehen. Unserer kämpferischen Mannschaft blieb von Match 1 bis Match 6 leider ein Sieg verwehrt, ehe sie mit einem Sieg gegen das ÖBGV-Jugendteam endlich 2 Punkte holen konnte. Am Zwischenstand in der Tabelle hat sich für unsere Herren nichts geändert.
Auf der Filzgolfanlage in Abtenau heißt es für uns noch einmal, mannschaftlich alles zu geben, um die diesjährige Bundesligasaison mit ein paar weiteren Siegespunkten zu einem zufriedenstellenden Abschluss zu bringen.
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